Sensory Wellbeing Design©
© MARTINA VELMEDENMeine Methode für Räume, die sich gut anfühlenEntschleunigende, reizreduzierte Innenarchitektur für private Wohnräume, Kosmetikinstitute, Praxen und Klinikräume
.
Wir verbringen 90% unseres Lebens in Innenräumen.
Wir brauchen Räume, die sich gut anfühlen.
Räume wirken.
Immer.
Sensory Wellbeing Design©
verbindet Sensorik, Funktion
und Gestaltung
zu Räumen, die sich gut anfühlen - für Wohlbefinden, Erholung und Gesundheit
Räume beeinflussen uns mehr, als wir denken
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Immer mehr Menschen fühlen sich dauerhaft angespannt und müde, nicht nur in reizintensiven Großstädten. Lärm, Enge und visuelle Reizflut machen echte Pausen fast unmöglich. Viele haben das Gefühl, ständig „an“ zu sein und kommen selbst zu Hause nicht richtig runter.
Es liegt nicht nur am Alltag, sondern auch an den Räumen, in denen wir uns aufhalten. Wir verbringen rund 90% unserer Zeit in Innenräumen: zuhause, im Homeoffice und Büro, in der Uni, im Zug, in Wartebereichen, in einer Praxis, im Sportstudio, im Supermarkt und wieder zuhause. Wir wechseln über den Tag mehrfach von einem Raum in den nächsten.
Viele Räume fühlen sich anstrengend an, wenn wir uns an sie anpassen müssen: Zu voll, zu bunt, zu laut, zu grell. Reizüberflutung pur. Konzentration? Schwierig. Entspannung? Rutscht in den Urlaub oder ins Yoga. Innenräume müssen mehr können als Funktion und Design - denn sie beeinflussen, wie es uns geht und wie gut wir uns erholen können. Dinge zu reduzieren reicht oft nicht aus, denn weniger bedeutet nicht automatisch behaglicher.
Egal ob es um private Wohnräume, Büros, Therapieräume oder Kliniken geht: Innenräume sind Lebensräume, die wir mit dem ganzen Körper erfahren. Sie sollten das Wohlbefinden und die Gesundheit ihrer Nutzer fördern.
Gut gestaltete Räume sind so wichtig wie gesunde Ernährung, Bewegung und Schlaf
Räume sind mehr als Grundriss und Funktionen
.
Wenn Menschen an Räume denken, denken sie zuerst an Funktion und Design. Dabei gerät das Wesentliche leicht in den Hintergrund: wie sich ein Raum anfühlt - die Sensorik.
Ein Raum kann in Funktion und Gestaltung überzeugen und sich dennoch ungut anfühlen, wenn Wahrnehmung und sensorische Wirkung nicht mitgedacht werden. Private Räume sollten sich an den Menschen orientieren, die darin leben. Öffentliche Räume können nicht individuell sein - doch sie können menschlich sein, wenn sie Elemente eines Healing Environments integrieren.
Deshalb verbinde ich in allen Projekten Funktion und Gestaltung mit Sensorik mit meiner ganzheitlichen Methode: Sensory Wellbeing Design©. Für Räume, die nicht nur funktionieren oder gut aussehen, sondern sich spürbar gut anfühlen.
01.
Räume prägen, wie wir arbeiten.
Sie beeinflussen, wie konzentriert, produktiv und kreativ wir sind oder ob wir schneller ermüden.
02.
Räume und Gebäude beeinflussen unmittelbar, wie wir uns fühlen.
Sie wirken auf unser Wohlbefinden, unser Verhalten, unseren Stresslevel und unsere Gesundheit - oft unbemerkt.
03.
Räume können stärken oder schwächen.
Sie können inspirieren, anregen und beruhigen. Oder Stress, Unruhe und Unbehagen auslösen.
Mit Sensory Wellbeing Design© entwerfe ich Räume, die sich gut anfühlen.
Sensory Wellbeing Design© verbindet Innenarchitektur, Architekturpsychologie und Neuroästhetik. Funktion, Gestaltung und Wahrnehmung greifen ineinander und bilden die Grundlage für Räume, die den Menschen ganzheitlich unterstützen.
So entstehen erholsame Räume für dein Wohlbefinden und das deiner Mitarbeitenden und Kunden - authentisch, naturverbunden und bewusst reizreduziert oder reizarm.
3 Essentials. 3 Prinzipien. 3 Schritte
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3 ESSENTIALSSensorik
Wer bei Raum zuerst an Funktion und an Design denkt, vergisst das Wichtigste: Sensorik. Räume beeinflussen zum größten Teil unbewusst, wie es uns darin physisch, mental und emotional geht und wie wir mit dem Raum interagieren.
Funktion
Ein guter Raum sorgt dafür, dass du dich darin so fühlst, wie du es brauchst: entspannt, geborgen, konzentriert, kommunikativ oder kreativ. Er unterstützt dich bei dem, was du dort tust, statt zusätzliche Energie zu kosten.
Design
Wohlbefinden entsteht auch durch ästhetisch gestaltete Räume. Doch erst multisensorisches, reizreduziertes Design verbindet Ästhetik mit erholsamer Wirkung und schafft Räume, die emotional stabilisieren und gesundheitlich entlasten können.
3 PRINZIPIENMaßgeschneidert und echt. Räume, die zu deinen Bedürfnissen passen - und, wenn relevant, und/oder zu deiner Marke. In Räumen mit Identität fühlen sich Menschen mehr: verbunden. geborgen. aufgehoben.
Authentizität
Natur
Wohlfühlen und erholen. Mit klarer atmosphärischer Gestaltung entstehen Räume für Bedürfnisse wie: erholen. kreieren. konzentrieren.
Simplicity
Weniger aber besser. Ich setze nur die Maßnahmen um, die deine Räume spürbar verbessern. Meine Haltung: weniger. sinnlicher. wohlfühlen.
3 schritteZuhören. Verstehen.
In einem umfangreichen DESIGN-BRIEFING klären wir deine individuellen Bedürfnisse und Umfang deines Projekts. Ich höre einfühlsam zu und stelle strukturiert Fragen. Du bekommst erste Lösungsansätze.
Entwerfen. Planen.
Das DESIGN-KONZEPT entsteht. Es zeigt die gestalterische Absicht, definiert Atmosphäre, Materialien und Raumwirkung. Konzept & Entwurf sind maßgeschneiderte Lösungen für dich und deine Räume.
Umsetzen. Wohlfühlen.
Nach der Planung beginnt wird das Konzept greifbar: Der ENTWURF wird in seinen Details Schritt für Schritt umgesetzt. Dein Wohlfühl-Raum entsteht.
Das Ergebnis?
Fühlt sich gut an.
Wir nehmen Räume mit unseren acht Sinnen wahr:
Vertraute Düfte, wohltuende Raumluft.
Genuss und sinnliche Pausen im Alltag.
Sanfte und sinnliche Materialien, spürbare Wärme.
Orientierung und Bewegung im Raum.
SEHENHÖRENAkustische Geborgenheit und angenehme Stille.
Klarheit, Orientierung und visuelle Ruhe.
RIECHENSCHMECKEN
SPÜRENGLEICHGEWICHT
KÖRPERGEFÜHLINNERES
EMPFINDENRäume, die innere Ruhe und Sicherheit fördern.
Räume, die Halt und Geborgenheit geben.
Für wen ist
Sensory Wellbeing Design©
Meine Methode für reizreduzierte Innenarchitektur ist für private Wohnräume und für Räume von Ästhetikinstituten, Praxen und Kliniken. Für deine Bedürfnisse und die deiner Kundinnen, Kunden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Privaträume
Kosmetikinstitute
die auf die individuellen Bedürfnisse ihrer BewohnerInnen zugeschnitten sind und ihnen Energie zurückgeben.
in denen sich deine KundInnen willkommen fühlen. Als Umgebung für Entspannung & Hautgesundheit.
Klinikräume
Therapieräume
tragen wesentlich dazu bei, ob PatientInnen Vertrauen in Behandlungen und in ihre Umgebung fassen.
als vertrauensfördernde Umgebung, damit sich deine PatientInnen dort sicher und gut aufgehoben fühlen.
Die Vorteile von
Wellbeing-Räumen
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1. Wohlbefinden & Konzentration fördern
Ein gut gestalteter Raum kann Konzentration fördern und das allgemeine Wohlbefinden steigern. Studien zeigen, dass Menschen in solchen Räumen besser schlafen und körperliche Beschwerden wie Kopfschmerzen und Verspannungen weniger auftreten.
2. Regeneration & Energielevel stärken
Weniger Sinnesreize schaffen eine regenerierende Atmosphäre. Du kommst innerlich zur Ruhe. Dein Nervensystem balanciert sich. Das reduziert Stresssymptome und macht dich konzentrierter und ausgeglichener.
3. Echtes & Sinnliches erfahren
Haptisch sinnliche und echte Materialien, die sich gut anfühlen, machen einen spürbaren Unterschied. Nach Tagen vor Bildschirmen und glatten Displays sehnen wir uns nach echten, sinnlichen Eindrücken und nach Umgebungen, die sich menschlich anfühlen.
4. Vorteile für Großstadtbewohner, sensible und gestresste Menschen
Vor allem Großstadtbewohner, sensible und gestresste Menschen profitieren von Wellbeing-Räumen. Denn sie brauchen Orte, an denen sie regenerieren können: reizreduzierte, erholsame Umgebungen, die entspannen und das Nervensystem beruhigen.
Du wünschst dir Räume, die sich gut anfühlen?Dann erzähl mir von deinem Projekt!
01. Reserviere dir einen Termin für ein unverbindliches und kostenloses Erstgespräch.
02. Lass uns uns per Video-Call kennenlernen und schildere mir dein Projekt
03. Im Gespräch schauen wir, welches Format und welche Planungstiefe sinnvoll ist
“Mein zuhause ist endlich wohnlicher”
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Die Zusammenarbeit mit hat mich bestärkt, Unruheherde, wie schwarze Metallregale, eine Steinoptiktapete und anderes aus meinem Wohnbereich zu entfernen. Ihr Konzept aus Natürlichkeit, Einfachheit und Qualität spricht mich an. Martina gibt damit einen entscheidenden Impuls in einer von Reizen überladenen Welt.
Verena Jungk — SalzburgMeine ExpertiseFür entschleunigende Innenarchitektur in den Medien
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